Mehr GRÜN für Horn-Lehe im Mai 2023!

42 Mitglieder besuchten am 24. Januar 2023 die Wahlversammlung des Kreisverbands Bremen-Nordost um die Kandidatinnen und Kandidaten zu wählen, die bereit sind, sich in den kommenden vier Jahren in unseren Stadtteilen zu engagieren.

Herausgekommen ist diese tolle GRÜNE Beirats-Liste für Horn-Lehe für die Wahlen am 14. Mai 2023:

 

HORN-LEHE

  • Gudrun Stuck, 70, Schulleiterin i.R.
  • Marc Liedtke, 50, Kommunaler Sachbearbeiter in der Senatskanzlei
  • Larissa Gumgowski, 31, Medienpädagogin
  • Julian Brauckhoff, 27, Rechtsreferendar
  • Kirsten Böttner, 60, Angestellte
  • Dr. Carsten Bauer, 65, Richter
  • Petra Gerland, 66, Lehrerin i.R.
  • Christian Haake, 64, Produktmanager i.R.
  • Christina Wehrs, 42, Medienkauffrau
  • Jochen Behrendt, 69, Lehrer i.R.
  • Juliane Goldbeck, 35, Pressereferentin
  • Jens Beulke, 61, Diplomspotlehrer
  • Kristina Schmanke, 55, Lehrerin
  • Jason Marx, 34, Physiker

Gemeinsam werden wir einen starken Wahlkampf machen!

Aktualisierte Stellungnahme zur Horner Spitze

Der Beirat Horn-Lehe war aufgefordert, bis zum 18.11.2022 eine Stellungnahme zum Gewerbeentwicklungsprogramm (GEP) 2030 abzugeben. Wir haben deshalb in der letzten Sitzung des Beirates am 17.11.2022 eine aktualisierte Stellungnahme als Antrag eingebracht, in der die Streichung der Horner Spitze aus dem GEP als „Potentialgebiet zur Erweiterung des Technologieparks“ gefordert wird.

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Erneute Totalrodung am Bahndamm

Trotz jahrelanger Auseinandersetzungen und Protesten - auch vor Ort - und zuletzt einem von uns forcierten Austausch mit Absprachen zwischen Umweltressort und Deutscher Bahn ist es wieder passiert: Die Totalrodung von Bäumen und Sträuchern am Bahndamm im Bereich Luisenthal und Berckstraße. Wir Grüne haben daraufhin einen Dringlichkeitsantrag eingebracht.

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Grillfest auf dem alten Campingplatz

Jahrelang haben wir uns intensiv im Beirat und im Sozialausschuss für eine gute Perspektive des Alten Campingplatzes am Unisee eingesetzt. Nun gab es etwas zu feiern:

Die in den letzten Jahren auf dem Gelände aktiven Jugendverbände (Bund der Pfadfinder*innen, CVJM, Kreisjugendwerk der AWO) haben den Trägerverein „Kinder- und Jugendwelt am Unisee“ gegründet und zusammen mit den Vertreter*innen der beteiligten Ressorts ein zukunftsfähiges Konzept erarbeitet. Mittel aus dem Bremen-Fonds machen nun die Umsetzung möglich.

Mit vielen Beteiligten aus den Verbänden und Unterstützer*innen aus der Politik wurde dieser neue Abschnitt der Umstrukturierung bei Bratwurst und Getränken gefeiert. Nun hoffen alle auf einen baldigen Start der Umsetzung.

 

Foto u. a. mit Sahhanim Görgü-Philipp, Sprecherin für Integration, Jugend und Soziales in unserer GRÜNEN- Fraktion in der Bürgerschaft

Nein zur Petition und zur Trasse durch das Hollerland!

Wegen eines hohen Verkehrsaufkommens in Borgfeld hat der Borgfelder Beiratssprecher ( FDP) eine Petition eingereicht. Er will erreichen, dass eine Trasse durch das Hollerland gebaut wird. 

Man könnte glauben, dies sei ein schlechter Scherz  - ist es  jedoch nicht!

Die Grünen lehnen die Forderung des Borgfelder Beiratssprechers komplett und kompromisslos ab.

Wir sind froh, dass Naturschützer*innen vor 17 Jahren nach langen Anstrengungen erfolgreich waren und das Hollerland als europäisches Flora-Fauna-Habitat- Gebiet ausgewiesen wurde. 

Das muss - und wird - unverändert so bleiben. 

In Zeiten des Klimawandels und Diskussionen über Nachhaltigkeit, Verkehrs- und Energiewende sind solche Pläne völlig absurd.

Wir sind entsetzt, dass darüber nachgedacht wird, den Schutzstatus des ökologisch so wertvollen Hollerlandes (das übrigens zum Stadtteil Horn-Lehe gehört) aufheben zu lassen.

Eine Petition an die Bürgerschaft mit dem Ziel, einen Planaufstellungsbeschluss für eine Hollerlandtrasse zu fassen, ist reiner Irrsinn.

Verkehrsprobleme müssen auf andere, umwelt- und klimaverträgliche, Weise gelöst werden.

 

 

Magdalene Thimme Weg eingeweiht

Am 2. März trafen sich Großnichte Margrit Thimme und unser Stadtteilchronist Michael Koppel, Ortsamtsleiterin Inga Köstner mit Vertreterin, zuständige Mitarbeiter*innen des Amtes für Straßen und Verkehr, 1 SPD-Vertretung aus dem Beirat sowie eine sehr große Delegation mit 6 Vertreter*innen der Horner Grünenfraktion. Die feierliche Enthüllung eines Namensschildes Schildes des Fuß- und Fahrradweges zwischen der Riensberger Straße und der H.H.-Meier-Allee wurde nun vorgenommen. Wir Grünen haben durch Initiative unseres Beiratsmitglieds Michael Koppel die Umbenennung auf den Weg gebracht und schließlich einen Beiratsbeschluss herbeigeführt. Wir freuen uns, dass unser Vorhaben nun endlich Erfolg hatte. Mit ihrer Großnichte Margrit Thimme konnte eine direkte Nachfahrin Magdalene Thimmes eingeladen werden, die extra aus dem Rheinland angereist kam.

Michael Koppel erzählt zu Magdalene Thimmes bewegtem Leben (1880-1951) in einer Rede, die nicht nur ihre Großnichte (Jahrgang 1950), sehr beeindruckte:

… Seit vielen Jahren haben wir uns bemüht, eine Straße nach Magdalene Thimme zu benennen.

Letztmalig bei der Umbenennung der Heinrich Wriede Straße, deren Namensgeber ein bekennender Nationalist, Antisemit und Rassist war. Leider haben sich die Anwohner für einen anderen, kürzeren, politisch neutralen und einprägsameren Namen entschieden.

Nun ist es „Nur“ ein Weg geworden, aber dafür ein langer und vor allem ein Weg in der Nähe ihres nur wenige hundert Meter entfernten ehemaligen Wohnhauses an der Riensberger Straße und in Nachbarschaft des Friedhofs, auf dem sie beerdigt wurde.

Magdalene Thimme kam 1913 nach Bremen.  Sie wohnte zunächst im Brahmkamp und zog dann mit ihrer Schwester, die nach Bremen nachgezogen war, in die Riensberger Straße.

Sie war tief christlich geprägt, ihr Vater und einige ihrer zahlreichen Brüder waren Pfarrer. Im Alter von inzwischen schon 25 Jahren nahm sie ein Lehrerstudium an der Universität Göttingen auf, an der 1908 Studentinnen gerade mal als „Gasthörerinnen“ zugelassen worden waren.

Als 1933 die dem NS-Staat nahestehenden Deutschen Christen immer weiter in die ev. Kirche eindrangen, um deren Geschicke zu bestimmen, suchte sie nach einer Gemeinde, in der das Gemeindeleben frei von politischer und staatlicher Einflussnahme bestimmt wurde.

Diese Heimat fand sie in der von Gustav Greiffenhagen geführten St. Stephani-Gemeinde. 1934 wurde sie von der Gemeinde als erste Frau in den Bruderrat - einem Gremium zur kollegialen Leitung der evangelischen Kirchengemeinden gewählt. Als sich der Bruderrat dem Druck des NS-Staates mehr und mehr beugte, trat sie aus dem Bruderrat aus.

Sie weigerte sich, der NS Volkswohlfahrt beizutreten, weil es ihrem Verständnis christlicher Nächstenliebe widersprach, dass diese nur Bedürftige unterstütze, die für erbtüchtig gehalten wurden. Damit lehnte sie einen tragenden Grundsatz des NS-Staates - den völkischen Gedanken – ab und war nach Ansicht des Senators für das Bildungswesen und des Bürgermeisters nicht geeignet, die Jugend im Nationalsozialistischen Geist zu erziehen. 1937 wurde sie sie auf Grund des Gesetzes zur Widerherstellung des Berufsbeamtentums zwangspensioniert.

1941 wurde sie gemeinsam mit zehn weiteren Gemeindemitgliedern von der GESTAPO verhaftet, weil die Gemeinde am Vorabend der Deportation der betroffenen Gemeindemitglieder einen gemeinsamen Gottesdienst mit Christen jüdischer Herkunft (dh. Konvertierte Juden, die in der NS-Ideologie weiterhin als Juden galten und den Judenstern tragen mussten) hatte. Das anschließende Gerichtsverfahren ging glimpflich mit einer Geldstrafe von 500 Reichsmark aus. Elisabeth Forck, eine Mitstreiterin Magdalene Thimmes, kommentierte dies:  „Es war eigenartig und für Magdalene Thimmes Mentalität fast enttäuschend, dass die Gestapo von ihr so gut wie keine Notiz nahm. War sie doch auch hier, wie bei so manchen anderen Aktionen und Beschlüssen die treibende Kraft gewesen. Aber sie war eine pensionierte Lehrerin, an der man wohl nicht mehr viel Interesse hatte.“ 

Sie war keine Widerstandskämpferin, wie wir sie aus der bisherigen Geschichtsschreibung kennen. Sie war eine Alltagsheldin, die sich – wohl wissend der Gefahr in die sie sich begab - widerständig eingesetzt mit ihrer unbeirrbaren, unbeugsamen Haltung und ihrem mutigen Handeln bleibt. Magdalene Thimme ist ein lebendiger Beweis dafür, dass es sehr wohl möglich war, sich dem nationalsozialistischen Zwangssystem zu widersetzen.

Mit Ihrer von Humanismus und Zivilcourage geprägten widerständigen Haltung ist sie ein praktizierbares Vorbild für Haltung und Widerstand gegen Unrecht und Unterdrückung…

 

 

Stellungnahme zur Horner Spitze

Stellungnahme der GRÜNEN Horn–Lehe und Schwachhausen zur Erweiterung des Technologieparks in die ‚Horner Spitze‘ vom 20.01.22

Die Stadtteile sind stolz auf die Universität und das sie umgebende Gewerbegebiet. Der Komplex und die dazu gehörigen Firmen sind bedeutende Bausteine für Bremens Zukunft als Wissenschafts- und Technologiestandort. Das bedingt, ihnen eine Weiterentwicklung zu ermöglichen.

Der Bereich ist jedoch zur Innenstadt und der weiteren Region ausgerichtet mit den umgebenden Stadtteilen wenig verbunden. Der Universitätsbereich wird von den Bewohner*innen teils als Fremdkörper empfunden. Zudem hat der Bereich sich in den letzten Jahrzehnten stark ausgedehnt und weite Wiesenflächen versiegelt, die den Bewohner*innen davor als landwirtschaftlich genutzte Freiflächen zur Verfügung standen. Dabei sind auch Unternehmen berücksichtigt worden, deren Nähe zu Wissenschaft und Technologie schwer erkennbar ist. Das muss bei Bestrebungen, den Bereich zu erweitern, berücksichtigt werden, um bestehende Spannungen nicht zu verstärken.

Die „Horner Spitze“ ist insofern eine Reminiszenz an den ursprünglichen Charakter des Stadtteils Horn. Das Gelände wird vom Verein „Kinder, Wald und Wiese“ mit seinem beispielhaften Konzept des Naturerlebens und der Umweltbildung vielfältig genutzt. Es bestehen das ganze Jahr hindurch zahlreiche offene Angebote für Kinder und Jugendliche sowie enge Kooperationen mit Einrichtungen in der Nachbarschaft (KiTa und Grundschule), auch des unmittelbar angrenzenden Stadtteils Schwachhausen. Die Horner Spitze bildet dadurch eine lebendige kulturelle Brücke zwischen der Stadtbevölkerung und dem ursprünglichen Charakter von Horn-Lehe und Neu-Schwachhausen. Diese Nutzung der Freifläche ist für eine naturnahe Erziehung der Kinder unserer Stadtteile und ihre praxisnahe Bildung über Zusammenhänge zwischen natürlichem Leben, Ernährung und Landwirtschaft sowie dem Stadtleben elementar und nicht zu ersetzen.

Zudem bildet die „Horner Spitze“ zusammen mit dem Bürgerpark, den Kleingärten und dem Riensberger Friedhof eine wichtige Frischluftschneise für die benachbarten Stadtteile und ist in dieser Funktion für die Stadtteile von großer Bedeutung.

Die „Horner Spitze“ stellt auf Grund der nachgewiesenen Artenvielfalt, des Amphibienbiotops und ihrer Bedeutung für das Stadt(teil)klima ein ökologisches Kleinod dar. Ihre Bebauung birgt die Gefahr, dass im klassischen Gegensatz zwischen Ökonomie und Ökologie letztere vernachlässigt wird.

Schon vor längerer Zeit hat es heftigen Widerstand in der Horner Bevölkerung und im Beirat gegen die Pläne einer sogenannten „Horner Spange“ gegeben, d.h. einer direkten Straßenverbindung von der H.-H.-Meier-Allee in Richtung Horner Kirche einerseits und zum Autobahnzubringer andererseits. Mit der Planung einer Untertunnelung der Bahnlinie für den Autoverkehr würden die alten Ängste und Befürchtungen sowohl in Horn-Lehe, aber gerade auch in Schwachhausen neue Nahrung erhalten. Es wären nur noch kleine Schritte zur Herstellung einer direkten Straßenverbindung vom Stern über die H.-H.-Meier-Allee bis zur Autobahn. Auch ein Zugriff auf die benachbarten Kleingartengebiete wäre langfristig  erleichtert.

Vor diesem Hintergrund ist eine Erweiterung des Technologieparks explizit in diesen Bereich für die Stadtteile Horn-Lehe und Schwachhausen nicht zu akzeptieren. Wir können eine solche Planung gegenüber der Bevölkerung nur schwer verantworten und vertreten.

Dazu sehen wir allenfalls eine Möglichkeit, wenn vollständig die folgenden Kriterien bearbeitet sind:

  • wenn eine kreativ(er)e Suche nach Alternativen zur ‚Horner Spitze‘ im Technologiepark und v. a. auf dem Universitätsgelände und den umgebenden übrigen Flächen nachvollziehbar zu keinem Ergebnis führt. So könnten sich schon in absehbarer Zeit Möglichkeiten bieten, wenn Teile der Universität – wie politisch gewollt und vorangetrieben - in die Innenstadt umziehen. Auch kommen Flächen im Areal ‚Airport City‘ als Optionen für Firmen mit Bezug zur Luft- und Raumfahrt in Betracht.
    Schließlich könnten im Technologiepark ansässigen Firmen ohne Bezug zu Universität und Technologieentwicklung alternative Standorte angeboten werden;
  • wenn nachvollziehbar dargelegt wird, dass die Erschließung der ‚Horner Spitze‘ in einem angemessenen Verhältnis zu der dadurch gewonnenen Fläche steht. Die Horner Spitze hat eine Fläche von ca. 6 ha. Nach Abzug der Flächen von Wäldchen und Gewässer bleiben ca. 3,5 ha übrig. Dem steht ein erheblicher finanzieller Aufwand für die Erschließung inkl. Zufahrtsstraße und Tunnel gegenüber. In Anbetracht dieser geringen Flächengröße ist die Kosten-Nutzen-Relation unbedingt zu hinterfragen. Hier ist ein Vergleich der Kosten pro Quadratmeter in anderen freien Gewerbeflächen anzustellen;
  • wenn das Angebot des Vereins „Kinder, Wald und Wiese“ als sozial und umweltpädagogisch wichtige Einrichtung in ihrem jetzigen Umfeld erhalten bleibt, indem dem Verein ein gleichwertiger Standort vergleichbarer Größe für KiTa- und Grundschulkinder in erreichbarer Nähe aufgezeigt wird. Wir sehen allerdings kein dafür geeignetes Areal;
  • wenn vor der weiteren Planung die ökologische Bedeutung der vorhandenen Flora und Fauna erfasst und ihr Schutzstatus unter Einbeziehung der Umweltverbände gutachterlich bewertet und entsprechender standortnaher Ausgleich zeitnah gewährleistet wird.
    Gleiches gilt für die Bedeutung des gesamten Areals als grüne Lunge für die Bevölkerung der benachbarten Stadtteile und darüber hinaus.
    Insgesamt ist der Stellenwert des bisher unversiegelten Geländes vor dem Hintergrund des Klimawandels und des Artensterbens nicht hoch genug einzuschätzen;
  • wenn eine Autoverkehrs-Verbindung zwischen der beabsichtigten Eisenbahn-Unterquerung und der H.-H.-Meier-Allee planerisch und baulich nachvollziehbar und zukunftssicher ausgeschlossen wird.

 

Beeindruckender Besuch

Im Zusammenhang mit dem Gewerbe-Entwicklungs-Plan (GEP) 2030 besuchten einige Mitglieder der Grünen Stadtteilgruppe Horn-Lehe den Verein „Kinder, Wald und Wiese e.V.“.

Vom Treffpunkt Tram-Haltestelle Riensberg führte uns Anja bei sonnigem Novemberwetter durch das Kleingartengebiet bis hin zum Hornstückenweg.

Anke Liebezeit erwartete uns. Sie ist Erzieherin mit vielfältigen Zusatzausbildungen und langjährige Vorsitzende dieses Vereins. Mit viel Begeisterung berichtete sie uns von ihrer ökologisch geprägten erlebnispädagogischen Arbeit „Kinder brauchen die Natur“.  Bei unserem Rundgang durch das 4ha große Areal stapften wir am meterhohen Buddelsandhaufen vorbei durch nasse, saftige Wiesen entlang an natürlichen Brombeerheckenbegrenzungen. Wir begegneten den inzwischen zahmen alten Ziegen, den Hühnern mit stolzem Hahn, den Katzen aus dem Tierheim, den Pferden und Ponys.

Es brauchte keine besondere Vorstellungskraft, dass sich Kinder hier wohlfühlen: Mit Zweigen und Ästen bauen, das Weidentipi verflechten und schneiden, bauen, buddeln, Tiere füttern und versorgen, Hühnereier einsammeln, Tiere streicheln, Pferde reiten, toben und sich einfach frei bewegen und spielen ist die natur- und erlebnispädagogische Idee von Anke und den vielen ehrenamtlich begleitenden Mitarbeiter*innen dieser besonderen Einrichtung.

Fotos: Gudrun Stuck

 

 

 

Gemeinsame Initiative von Jugendbeirat und Sozialauschuss

Zusammen mit dem Jugendbeirat und dem Sozialausschuss des Beirates  hatten wir uns dafür eingesetzt:

Vor Kurzem wurden nun auf der Grünfläche am Langenkampssee (s. Fotos) und auf dem Spielplatz am Vorkampsweg die Tischtennisplatten saniert.

Zuvor waren zur Aufwertung des Areals schon neue Abfallbehälter und eine Bank aufgestellt worden. Die zusätzlich geplanten Bänke und Tische aus Hartholz 

konnten nach Auskunft vom Umweltbetrieb Bremen auf Grund von Lieferengpässen noch nicht errichtet werden.

Die Maßnahmen werden zu einem großen Teil aus dem Stadtteilbudget des Beirates finanziert.

 

 

Aktion zur Verbesserung der Wasserqualität im Unisee

Wasserqualität im Unisee – es tut sich was!

Die Umsetzung des gemeinsamen „Baggersee-Projekts“ fand am Samstag, dem 30.11., statt. Die Aktion dauerte mehrere Stunden.
Professor Thomas Klefoth, Fachbereich Ökologie und Naturschutz der Hochschule Bremen, Student*innen, und der Gewässerschutzreferent Claus Lumma konnten das Projekt mit dem Sportfischerverein realisieren. Die Gartenbaufirma Firma Grewe stellte das Holz zur Verfügung. 
Mit den Sportanglern waren viele ehrenamtliche Helfer vor Ort. 
Viele gebündelte mittelgroße Baumstämme wurden mit sandgefüllten Jutesäcken beschwert. Mit kleinen Booten zogen sie an ihren Bestimmungsort: Das Totholz wurde am Ufersaum nahe der Surfschule versenkt. 
Die Baumstämme werden sich nach kurzer Zeit ganz mit Wasser vollgesogen und am Grund festgesetzt haben. Die Jutesäcke zerfallen recht schnell.
So wird dem Artensterben entgegengewirkt. Die Fische verstecken sich gern zwischen den Hölzern, und den vielen Kleinstlebewesen im Wasser bleibt ebenfalls eine Lebensgrundlage erhalten. Der Sauerstoffgehalt im Unisee wird wieder ansteigen, vor allem auch in einer Wassertiefe unter 5 Metern. 

Es gibt noch mehr Ideen, die die Wasserqualität verbessern können. Diese Projekte kosten jedoch viel Geld. 
Für unseren Unisee wollen wir Grüne uns stark machen! Wir sind froh, dass sich jetzt was tut. Hoffen wir auf Erfolg!

Aktiv im Wahlkampf

Zu den Basics des Wahlkampfes zählen: Plakate im Stadtteil aufhängen, an mobilen Info-Ständen das Gespräch mit Wähler*innen zu suchen  organisieren und an den Haustüren präsent zu sein. Das haben wir in den letzten Wochen gemacht. Bis zum 26. September heißt es: weitermachen.

 

 

Alter Campingplatz: Grund zu Optimismus

Nachdem unsere Fraktion einen erneuten Haushaltsantrag zur Sanierung der Infrastruktur initiiert hatte, stand das Thema ‚Alter Campingplatz‘ kürzlich wieder auf der Tagesordnung des Beirats.

Die Vertreter*innen der beteiligten Behörden und der Jugendverbände waren am virtuellen Runden Tisch versammelt - und es gab positive Nachrichten: Die  Jugendverbände haben ein Nutzungskonzept für das Gelände erarbeitet, nach dem Container für sanitäre Anlagen und Spielgeräte aufgestellt, die Küche modernisiert und die Freifläche umgestaltet werden sollen. Ein Antragsentwurf soll nun mit den Ressorts abgestimmt werden, damit die Umsetzung der Pläne mit Mitteln aus dem Bremen-Fonds möglich wird. Außerdem wünschen sich die Jugendverbände die Gründung eines Fördervereins.

Wir sind optimistisch, dass endlich eine tragfähige Lösung für den langfristigen Betrieb des Platzes unter angemessenen Bedingungen gefunden wird und schon bald wieder die beliebten und kostengünstigen Ferienfreizeiten, aber perspektivisch auch Ausflüge von Kitagruppen, Schulklassen und anderen Einrichtungen stattfinden können. Damit wäre auch ein neuer hervorragend geeigneter Ort außerschulischer Umweltbildung gefunden.

 

In Horn-Lehe müssen die Ampelschaltungen optimiert werden

Der Heerstraßenzug mit seinem hohen Verkehrsaufkommen durchschneidet den Stadtteil Horn-Lehe. Nicht nur in den Hauptverkehrszeiten staut sich der KFZ-Verkehr und führt zu einer erheblichen Belastung der Umwelt. Die Straßenbahnlinie 4 erschwert die Regelung der Signalanlagen zusätzlich. Die Horner Bevölkerung kritisiert die mangelnden Querungsmöglichkeiten an den Hauptknotenpunkten.

Nach Fertigstellung des Mühlenviertels hat die Behörde die Überprüfung und Optimierung der Verkehrsverbindungen zugesichert. Dies gibt aber nur Sinn, wenn die neue Signaltechnik eingerichtet wird: So wurde in der jüngsten Fachausschusssitzung Klima, Umwelt und Verkehr die Einrichtung neuester Signaltechniken in Aussicht gestellt. Priorität muss aus unserer Sicht die Umstellung im Heerstraßenzug haben.

Wann wird dies aber umgesetzt?

 

Für den Erhalt der Discgolf-Anlage am Fallturm

Die Universität beabsichtigt die Discgolf-Anlage auf dem Uni-Gelände stillzulegen.

Wir Grüne setzen uns dafür ein, dass dieses Outdoor-Sportangebot für den Stadtteil und darüber hinaus erhalten bleibt!

Auf einen Appell des Beirats zum Erhalt der Anlage kam von der Senatorin für Wissenschaft das Angebot, die Anlage an einen anderen Betreiber weiterzugeben – jetzt wird kurzfristig ein neuer Träger gesucht. Wir hoffen auf eine baldige Lösung! Das Thema steht auf der TO des Sportausschusses am 29.04.21.

 

Bedroht der Klimawandel den Stadtwaldsee?

In der vorletzten Badesaison machten Warnhinweise die Badenden bereits auf das vermehrte Aufkommen der Cyanobakterien aufmerksam. Der See musste sogar kurzfristig gesperrt werden!

Wir fordern Aufklärung über Maßnahmen der zuständigen Behörde!

Gerade in den heißen Sommern gab es in unserem „Unisee“ vermehrt Blaualgen (Cyanobakterien). Diese können Allergien verursachen, und wenn das Wasser geschluckt wird, auch Magen und Darmbeschwerden.

Aktuell erreichen uns außerdem Nachrichten über eine starke Blüte der Burgunderblutalgen und Braunalgen sowie einen abnehmenden Bestand an Kleinstlebewesen.

Wir sind sehr besorgt um den ökologischen Zustand des Unisees. Im Hinblick auf die Beschränkungen durch die Pandemie sehnen wir eine Freiluftsaison mit Bade- und Wassersportmöglichkeiten herbei.

Nicht nur der Stadtwaldsee, auch die anderen Bremer Badeseen haben jetzt als Naherholungsgebiete noch mehr an Bedeutung gewonnen.

Nach Möglichkeit wollen wir keine Badeverbote! Aber wir wollen gesund bleiben!

 

Wir haben einen Fragenkatalog zum Zustand des Sees in den Beirat eingebracht und hoffen auf baldige Antworten von der zuständigen Behörde mit gegebenenfalls notwendigen Maßnahmen zum Erhalt bzw. zur Wiederherstellung einer guten Wasserqualität.

 

 

Die Grünen Horn-Lehe beteiligen sich an der Aktion "Mission Orange"

Die Bremer Stadtreinigung (DBS) rief Schulen, Kitas, Vereine, Gruppen, Bürgerinnen und Bürger in den Stadtteilen auf, sich an der Müllsammelaktion „Mission Orange“ zu beteiligen. Zunächst auf Mitte März festgelegt, wurde der Termin auf 26.3. / 27.3 vertagt. Eine Gruppe der Horner Grünen nahm an der Aktion teil.

„Wir wollen ein sauberes Horn-Lehe“. Dieser Forderung wollen wir Grünen gerecht werden und unseren Beitrag dazu leisten. 

Wir stellten fest, dass sich Mengen von Verpackungsmüll in Hecken und Büschen, in Mauernischen und an Wegekanten verfangen hatte, es gab viel zu tun.

Ein Schandfleck ist nach wie vor der Containerplatz für Flaschen und Bekleidung am Lidl-Markt Im Leher Felde. In diesem Areal an der Böschung zur Autobahn lag einiger Sperrmüll. Eine weitere bittere Erfahrung waren mal wieder die achtlos weggeworfenen Zigarettenkippen. Die Zigarettenstummel vergiften unsere Böden! Es gibt gerade in Fußgänger- und Ladenzeilen kaum Abfallbehälter für Kippen.

Das muss sich ändern und - sollten wir über eine „Kippensteuer“ nachdenken?

Insgesamt waren wir uns einig: Die Aktion war erfolgreich, und im nächsten Jahr sind wir wieder dabei!

 

Musste das sein?

Zehn Ilex-Bäume auf Kita-Gelände gefällt

Zehn Ilex-Pflanzen, die Jahrzehnte lang im Außenbereich der Kita an der Carl-Friedrich-Gauß-Straße standen, und sich zu hochstämmigen Bäumen entwickelt hatten, sind vor kurzem gefällt worden. Die Begründung für diese Maßnahme: Die bitter schmeckenden Beeren der Ilex sind giftig, die Gesundheit der Kinder sei nicht sichergestellt.

Die Abholzung der Bäume hat im Stadtteil zu kritischen Reaktionen und Diskussionen geführt. Deshalb haken die Grünen nach. In der nächsten Sitzung des Ausschusses Klima, Umwelt und Verkehr wird die Fraktion einen Antrag einbringen. Wir wollen wissen, ob weitere Bäume auf dem Kita-Gelände an der Carl-Friedrich-Gauß-Straße und bei der Kita Curiestraße gefällt werden sollen. Wir fragen nach Alternativen zur Abholzung der ökologisch wertvollen Ilex-Bäume. Schließlich wollen wir Informationen darüber, ob es ein Gestaltungskonzept für die Außenbereiche gibt, welche gärtnerischen und pädagogischen Kriterien berücksichtigt werden. Letzter Punkt in unserem Antrag: Wir fordern Nachpflanzungen an beiden Standorten.

 

Erneuter Haushaltsantrag zum Alten Campingplatz

Bündnis 90/Die GRÜNEN unternehmen einen neuen Anlauf, Bewegung in das Thema Alter Campingplatz zu bringen.

Mehrfach hatten sich der Beirat und der Sozialausschuss in den letzten Jahren mit dem Thema befasst, im September 2019 wurde vom Beirat ein Haushaltsantrag für die Sanierung der Gemeinschaftsanlagen gestellt. Zuletzt hat der Sozialausschuss in seiner Juli-Sitzung 2020 seine Verärgerung über die Ablehnung dieses Antrages, die mangelhafte Kommunikation mit dem Beirat und den Stillstand der Gespräche zwischen Ressorts und Verbänden zum Ausdruck gebracht. Die Jugendverbände, die den Alten Campingplatz für Freizeiten nutzen, warten dringend auf die notwendige Sanierung und vor allem auf die Regelung der Zuständigkeiten sowie die Erarbeitung eines zukunftsfähigen rechtlich geregelten Konzeptes für die Nutzung der Anlage. Jetzt in der Pandemie zeigt sich verstärkt die Bedeutung von Outdoor-Möglichkeiten der Freizeitgestaltung gerade von benachteiligten Kindern und Jugendlichen sowie deren Zugang zu kostengünstigen Ferienangeboten. Der Bedarf an diesen Angeboten wird in Zukunft weiter zunehmen. Aus den genannten Gründen und weil mittlerweile eine Machbarkeitsstudie zur Sanierung im Wirtschaftsressort vorliegen sollte, hat sich die Fraktion entschlossen, einen Haushaltsantrag für den Doppelhaushalt 2022/2023 in den Beirat einzubringen. Zudem soll mit Referent*innen der betroffenen Ressorts und Vertretungen der Jugendverbände in der Sitzung des Beirates im März die Situation diskutiert und vorangebracht werden.

 

Horner Grüne sind verärgert

Am 4.4.19 stellte die Grünen-Fraktion im Beirat den Antrag auf Umbenennung der Hinrich- Wriede-Straße, denn der Lehrer Hinrich Wriede war nicht nur ein Schriftsteller der plattdeutschen Sprache sowie Gründer und Spielleiter der Hamburger Speeldeel, sondern auch „ein betonter und primitiver Nationalsozialist“. Unser Horner Chronist Michael Koppel recherchierte systematisch und belegte die öffentlich bekannten Verbindungen Hinrich Wriedes zum Nazi- Regime. Die Ehrung dieser Person durch eine Straßenbenennung wollten die Grünen nicht länger aufrechterhalten und forderten eine Umbenennung. Der von den AnwohnerInnen vorgeschlagene neue Straßenname ist Achterhook und wurde im Beirat verabschiedet.- Bislang ist die Behörde diesem Antrag nicht nachgekommen. Die Grünen stellten zudem einen Antrag auf Benennung des neuen Verbindungsweges zwischen der Riensberger Straße und H.-H.-Meier-Allee. Er soll Magdalene-Thimme-Weg heißen: Magdalene Thimme war eine widerständige Christin, die sich für Juden christlichen Glaubens einsetzte und vom Nazi-Regime verfolgt wurde. Sie wohnte u.a. auch in der Riensberger Straße. Der Beirat stimmte diesem Antrag am 24.10.2019 zu.- Bisher ist auch hier nichts geschehen!

 

Fernwärmetrasse: Ausgleichsmaßnahmen reichen nicht.

Der Beirat Horn-Lehe fordert deutliche Nachbesserungen im Planfeststellungsverfahren zur neuen Fernwärmetrasse. In der Beschlussvorlage, die von unserer Fraktion eingebracht wurde, heißt es dazu u.a.:

  • Im Beiratsgebiet Horn-Lehe sind insbesondere die Grünverbindung Kuhgrabenweg und der Baumbestand im Gewerbegebiet Lise-Meitner-Straße durch Fällungen und zu erwartende Schädigungen der linienartigen gepflanzten Einzelbäume betroffen. Bei der Ausgleichsberechnung wurde unterschlagen, dass es sich bei den betroffenen Bäumen bereits um Pflanzungen handelt, die als Ausgleich für Baumaßnahmen im Umgebungsbereich festgelegt wurden. Daher müssen diese Baumverluste doppelt ausgeglichen werden und nicht nur einfach! Grundsätzlich geht der Beirat davon aus, dass jeder Baumverlust zunächst mit 1:1 kompensiert werden muss. Hinzu kommt ein erhöhter Kompensationsbedarf für Einzelbäume, die nach Baumschutzverordnung geschützt sind oder in rechtsverbindlichen Verfahren als Ausgleich gepflanzt wurden. 

 

Fortschreibung des Lärmaktionsplans: Kompromiss - Tempolimit auf der A 27

Im Beteiligungsverfahren zum Lärmaktionsplan konnten die Grünen im Beirat Horn-Lehe eine Mehrheit erreichen:

Auf der A 27 zwischen den Abfahrten Bremen Überseestadt und Bremen Vahr soll das Tempo reduziert werden.

Ursprünglich forderten die Grünen im Beirat Horn-Lehe das Tempolimit von 80km/h. In der Diskussion ergab sich, dass diese Forderung bei den anderen Fraktionen nicht durchsetzbar war. Der Kompromiss von 100 km/h fand mehrheitlich Zustimmung.

Im Modellversuch wird auf der A 27 nun die Reduzierung des Tempos auf 100km/h gefordert. Nach einem Jahr soll die Wirksamkeit überprüft werden.

 

 

 

 

Horner Grüne wollen mehr Sauberkeit am Uni-See

Das Frühjahr kommt und somit werden wieder viele Menschen den UniSee als Erholungsgebiet aufsuchen. Wir wollen die Aufenthaltsqualtität weiterhin steigern. Nach der Müllsammelaktion im letzten Herbst setzen wir uns für das Aufstellen von Behältern für Zigarrettenkippen ein.

Bald frei: Verbindung Paul-Goosmann-Straße/Vorkampsweg

Die Grünen haben bereits im August 2019 die Öffnung der Paul-Goosmann-Straße zum Vorkampsweg im Horner Mühlenviertel gefordert. Die Wohnungen sind zu einem großen Teil bezogen und sogar private Autos parken dort bereits. „Solange das Bauvorhaben nicht vollständig beendet sei, gäbe es keine Erlaubnis zur Öffnung“, so hieß es. Die Öffnung soll erfolgen, nachdem die Poller, die den Autoverkehr abgrenzen,aufgestellt worden sind. Dann wäre die Wegeverbindung im Mühlenviertel für Fußgänger und Radfahrer endlich frei.

Aktion der Horner Grünen gegen Vermüllung des Stadtwaldsees

 

Die Horner Grünen starteten am Sonntag, den 11.10.2020 eine Aktion gegen die Vermüllung rund um den Stadtwaldsee. Die Vorbereitungsgruppe (Petra Bockholt, Marc Liedtke und Jochen Behrendt, alle Bündnis90/DIE GRÜNEN) knüpfte den Kontakt zur Bremer Stadtreinigung, die durch das Vorhaben entlastet werden konnte und kurzfristig Sammelzangen, Handschuhe und Müllbeutel zur Verfügung stellte. Das Vorhaben war in Anlehnung an das Projekt Clean up your City gedacht. Unterstützung erhielten die Grünen vom Tauchclub Pits Tauchbasis am Stadtwaldsee. Trotz der inzwischen recht niedrigen Wassertemperaturen tauchten die Sportler ab, um auch den See selbst vom Müll zu befreien. An den Stränden und vor allem in der Nähe von Sitzbänken wurden Unmengen von Zigarettenkippen und Kronkorken aufgesammelt. „Beschämend sind die vielen Glasscherben am Grillplatz, sie sind eine Gefahr für Kinder und Hunde“, so die Beiratsmitglieder Marc Liedtke und Jochen Behrendt. Das Fazit von Petra Bockholt: „Wir haben viel erreicht, wenn unsere Aktion ein Signal für die Zukunft ist! Es gibt ausreichend Müllbehälter!“ Im kommenden Jahr wollen sich die Horn-Leher Grünen verstärkt für die Verbesserung der Aufenthaltsqualität am Stadtwaldsee einsetzen.

 

  

Horn-Lehe kompakt: Wie geht es der Generation 65plus in Zeiten der Pandemie?

Horn-Lehe kompakt, die Zweite. Unser Thema: Die Generation 65plus im Stadtteil. Was wissen wir von ihnen, über sie? Wie geht es den 6.389 Menschen, die zu dieser Altersgruppe gehören, wie leben sie in diesen Zeiten der Pandemie? Was kann der geplante Runde Tisch ausrichten?

Horn-Lehe kompakt: Kids in Zeiten der Pandemie

Wir starten heute ein neues Format. Titel: Horn-Lehe kompakt. Künftig möchten wir in unregelmäßigen Abständen aktuelle Themen aufgreifen, kompakt und - wie wir glauben - ansprechender aufbereitet vorstellen.

Unser erster Schwerpunkt dreht sich um die Frage, wie die Kinder und Jugendlichen im Stadtteil mit den Auswirkungen der Pandemie klar kommen. Und wie Eltern, Betreuer, Lehrer mit der Situation umgehen.

Kids in Zeiten der Pandemie, sie werden den Projekt-Ausschuss des Beirats in den kommenden Wochen ebenso beschäftigen wie die Generation 65plus. Beide Altersgruppen haben am meisten mit den Auswirkungen von Corona zu kämpfen. Deshalb wird der Ausschuss einen Runden Tisch organisieren, der sich mit konkreten Ideen und Initiativen zur Unterstützung der ganz Jungen und der Älteren befasst.